Unsere Aufnahmebedingungen in der Fachabteilung für Geriatrie (Altersheilkunde) und Innere Medizin

In der geriatrischen Rehabilitation behandeln wir Patienten der folgenden Patientengruppe:

  • Alter > 69 Jahre und/oder
  • Multimorbidität (gleichzeitiges Bestehen mehrerer Krankheiten)
  • Kombination mehrerer Funktionsstörungen
  • Versorgungsprobleme
  • Barthelindex größer 30 Punkte

Typische Diagnosen der geriatrischen Frührehabilitation

  • Knochenbrüche/Frakturen, z. B. Oberschenkelhalsbruch
  • Implantation einer Endoprothese (z. B. Hüft-TEP, Knie-TEP)
  • Akuter Schlaganfall/ Hirnblutung/ TIA
  • Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
  • herzchirurgischer Eingriff (z. B. Herzklappenersatz/ Bypass-Operation)
  • schwerwiegende Komplikationen, die den Krankenhausaufenthalt verlängern
  • Postoperatives Delir
  • Pneumonie
  • exazerbierte chronisch-obstruktive Lungenerkrankung
  • Zustand nach Amputationen mit Prothesenversorgung

Wer verordnet welche Behandlungsform?

Eine Anschlussheilbehandlung (AHB) bzw. eine Anschlussrehabilitation (AR) kann durch das Akutkrankenhaus oder durch den Hausarzt eingeleitet werden. Anträge werden im Akuthaus entweder vom zuständigen Arzt oder vom Sozialdienst gestellt.

Ein Heilverfahren (HV) wird über Ihren behandelnden Hausarzt beim zuständigen Versicherungsträger beantragt.

Hier können Sie das Antragsformular ausfüllen und ausdrucken.

Ihre Ansprechpartner

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