Unser Aufnahmebedingungen in der Fachabteilung für Rheumatologie/Immunologie/Innere Medizin

In der Fachabteilung für Rheumatologie/Immunologie/Innere Medizin der m&i-Fachklinik Bad Pyrmont behandeln wie Patienten mit oder nach

  • chronisch-entzündlichen Gelenkerkrankungen (z. B. chronische Polyarthritis, rheumatoide Arthritis u. a.)
  • anderen entzündlichen Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen wie Morbus Bechterew, Arthritis psoriatica (Schuppenflechtenrheuma), andere Spondylitiden etc.
  • entzündlichen Weichteil- und Gefäßerkrankungen (Kollagenosen, Lupus erythematodes, Sklerodermie, Dermatomyositis, Polymyalgia rheumatica., Polymyositis etc.)
  • Osteoporose
  • Fibromyalgie-Syndrom
  • Morbus Bechterew
  • Kollagenosen
  • Gicht (arthritis urica)
  • psychovegetativen Erschöpfungszuständen
  • Nachbehandlung nach Gelenkoperationen bei Arthritis
  • psychosomatische Schmerzerkrankungen
  • stoffwechselbedingten Gelenkerkrankungen (z. B. Gicht)
  • sämtlichen internistischen Begleiterkrankungen im chronischen Stadium (z. B. Bluthochdruck, Diabetes, Herzerkrankungen, Venenleiden, Durchblutungsstörungen u. a.)

Wer verordnet welche Behandlungsform?

Eine Anschlussheilbehandlung (AHB) bzw. eine Anschlussrehabilitation (AR) kann nur durch das Akutkrankenhaus oder durch den Hausarzt eingeleitet werden. Anträge werden im Akuthaus entweder vom zuständigen Arzt oder vom Sozialdienst gestellt.

Ein Heilverfahren (HV) wird über Ihren behandelnden Hausarzt beim zuständigen Versicherungsträger beantragt.

Für die ambulante Rehabilitation stellt Ihr Haus- oder Facharzt einen Antrag, mit dem die m&i-Fachklinik Bad Pyrmont die Kostenübernahme bei Ihrem Versicherungsträger beantragt.

Für Berufstätige ist die Deutsche Rentenversicherung Bund und Land Kostenträger und für Rentner ihre jeweilige Krankenkasse.

Ihre Ansprechpartner

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